Tägliches Briefing 29.07.2026, 14:59 (CEST)

Kabinett beschließt zentrale Reformpläne in Energiepolitik
Wirtschaftsministerin Reiche will einen Kurswechsel in der Energiepolitik. An den Plänen gibt es viel Kritik - aber auch Zustimmung.
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Neuer nach WM-Frust: Froh, neue Ziele zu haben
Die WM-Enttäuschung klingt bei den DFB-Stars um Manuel Neuer und Joshua Kimmich noch nach. Jetzt soll der Fokus wieder dem FC Bayern gelten. Zumal nach der Saison eine Ära enden könnte.
Zum TextBundeskabinett: Behörden dürfen KI bei Asylanträgen nutzen
Künstliche Intelligenz soll künftig die Bearbeitung von Asylanträgen unterstützen. Die letzte Entscheidung bleibt aber weiterhin beim Menschen.
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Prien stellt mehr Geld gegen Radikalisierung in Aussicht
Die Bundesfamilienministerin sieht Erfolge in Programmen, die radikalisierte Jugendliche zurückholen sollen. Sie sollen über «Demokratie leben!» zusätzlich gefördert werden.
Zum TextCSD-Anschlag: Berliner Justiz rechtfertigt Urteil von Mai
Der Täter des CSD-Anschlags war nach einem Gerichtsurteil im Mai auf freiem Fuß. Die Berliner Justiz betont, dass das Urteil auf Grundlage der geltenden Rechtslage erging.
Zum TextUmfrage: Warum wir uns gern selbst Geschenke kaufen
Erinnerungen sind für viele ein wichtiger Grund, sich selbst zu beschenken. Was eine neue Umfrage zu Motiven und Ausgaben für Selbstgeschenke zeigt.
Zum TextUmfrage: AfD baut Vorsprung zu Union weiter aus
Im politischen Berlin bleibt es trotz parlamentarischer Sommerpause turbulent. Derweil legt die AfD einer Wahlumfrage zufolge weiter zu.
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Bundesbank: Mini-Wachstum im Frühjahr trotz Iran-Krieg
Trotz Iran-Kriegs und steigender Energiepreise bleibt die deutsche Wirtschaft stabil. Wie Verbraucher und Industrie den Gegenwind meistern – und was die Bundesbank für das nächste Quartal erwartet.
Zum TextJugendwort 2026: Das bedeuten die Favoriten
Jugendsprache bleibt für Außenstehende oft ein Rätsel. Wer mitreden will, sollte in diesem Jahr diese zehn Begriffe kennen. Dann gehen jugendliche Gesprächspartner auch nicht Crashout.
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Merz für Kürzung des EU-Haushalts um mehrere 100 Milliarden
Einen Umfang von fast zwei Billionen Euro will die EU-Kommission für den neuen langfristigen Gemeinschaftshaushalt. «Nicht tragbar», sagt Kanzler Merz - und hofft auf Irland.
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