Tägliches Briefing 05.02.2026, 17:03 (CET)

«Herzlich und offen»: Kanzler Merz beim saudischen Kronprinzen
Einst wurde er vom Westen wegen eines Mordfalls geächtet. Jetzt wird der Kronprinz von Saudi-Arabien wieder hofiert. Kanzler Merz startet bei seinem Besuch in Riad eine Charme-Offensive.
Zum TextKartellamt schränkt Amazons Preisvorgaben ein - Geldzahlung
Die Marktmacht von Amazon ist riesig: Etwa 60 Prozent des Online-Handels in Deutschland entfallen auf den US-Konzern. Jetzt geht das Kartellamt gegen Amazon vor.
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Spannungsabfall löst größeren Stromausfall in Stuttgart aus
In der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg kommt das Stromnetz am Morgen für nicht einmal eine Sekunde aus dem Takt. Für die Menschen in der Stadt hat das aber dennoch große Folgen.
Zum TextVier Monate vor WM: Gnabry verlängert beim FC Bayern
Im Poker mit Dayot Upamecano gibt es weiter keine Neuigkeiten. Dagegen fällen der FC Bayern und Serge Gnabry eine Entscheidung. Der Nationalspieler nennt sechs Gründe für die Unterschrift.
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Unerwarteter Auftragsboom: Industrie gibt Konjunkturhoffnung
Nach langem Niedergang mehren sich die Anzeichen für eine Trendwende der deutschen Industrie. Großaufträge stützen die Wirtschaft. Kommt nun der Aufschwung?
Zum TextGroßbrand in deutschem Forschungsinstitut – Minister: «schwarzer Tag»
Die Feuerwehr kämpft gegen ein Feuer auf dem Gelände des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt. Es hat auch Auswirkungen auf ein international bedeutendes Forschungsvorhaben.
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Fahnenträger Draisaitl: Aufmerksamkeit auch in Deutschland?
Einen Eishockeyspieler wie Leon Draisaitl hat es in Deutschland noch nie gegeben. Die Aufmerksamkeit in Deutschland für seine Leistungen in der NHL ist aber gering. Das könnte sich nun ändern.
Zum TextDeutschland darf saubere Technologien mit Milliarden fördern
Mit öffentlichem Geld will Deutschland den Ausbau sauberer Technologien vorantreiben. Aus Brüssel kommt nun grünes Licht für eine Milliardenförderung für Unternehmen im Bundesgebiet.
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Berlin will Streamer und Sender zu Investitionen verpflichten
Netflix und Co machen in Deutschland gute Geschäfte. Jetzt will die Regierung sie dazu bewegen, einen Teil ihres Umsatzes auch in den hiesigen Produktionsstandort zu stecken.
Zum TextMoskau weist deutschen Diplomaten aus – Kritik von Wadephul
Erst hat Deutschland einen Mitarbeiter der russischen Botschaft in Berlin wegen Spionagevorwürfen ausgewiesen. Nun reagiert Russland. Und Bundesaußenminister Wadephul behält sich Schritte vor.
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