Tägliches Briefing 28.11.2025, 16:44 (CET)

71 Afghanen mit Aufnahmezusage nach Deutschland gekommen

Erneut sind aus Pakistan Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage nach Deutschland eingereist. Insgesamt hoffen noch knapp 1.900 auf eine Aufnahme.

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Inflation hartnäckig bei 2,3 Prozent

Die Teuerungsrate in Deutschland hält sich unverändert über der Marke von zwei Prozent. Vor allem bei den Preisen für Dienstleistungen, aber auch beim Lebensmittelkauf spüren das die Menschen.

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Zu viele Arbeitslose, zu wenig Arbeitende

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland tendiert in Richtung drei Millionen. Doch das Hauptproblem sieht Agentur-Chefin Nahles anderswo: Das alternde Deutschland hat nicht genug Fachkräfte.

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Merz reist am nächsten Wochenende nach Israel

Das Datum steht: Bundeskanzler Merz reist in gut einer Woche zum Antrittsbesuch nach Israel. Der Gaza-Krieg hatte die Reise verzögert, durch die Waffenruhe wird sie jetzt möglich.

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Deutschland nun offiziell Interessent für Olympia-Austragung

Deutschland macht im Bewerbungsprozess um die Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele den nächsten Schritt.

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Bundesregierung befürchtet «Abwärtsspirale» im Sahel

Die Bundesregierung zeigt sich besorgt angesichts eines mutmaßlichen Putsches im westafrikanischen Guinea-Bissau. In der Region wurde in den vergangenen Jahren immer wieder geputscht.

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Aufnahmestopp bei einem Viertel der Tafeln

Rückläufige Lebensmittelspenden und zu wenige Ehrenamtliche machen den Tafeln zu schaffen. Eine neue Strategie soll beim Versorgen von Hilfesuchenden helfen.

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Fall Friedland: Neue Maßnahmen für Ausreisepflicht im Fokus

Rechtliche und praktische Probleme bei Abschiebungen werden auf der Innenministerkonferenz in Bremen besprochen.

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Steinmeier gedenkt der Opfer von Gernika

Als erster Bundespräsident besucht Frank-Walter Steinmeier die Stadt Gernika im Baskenland. Hier begegnet er einem dunklen Kapitel in der deutsch-spanischen Geschichte.

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Rente, Autos, Bauen: Koalition verkündet Kompromisse

Bis tief in die Nacht haben die Spitzen von Schwarz-Rot beraten - auch über das umstrittene Rentenpaket. Nun gibt es diverse Absprachen.

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