Tägliches Briefing 05.03.2026, 15:22 (CET)
Tausende Schüler protestieren in Deutschland gegen neuen Wehrdienst
Seit Januar gilt in Deutschland ein neues Wehrdienstgesetz. Dagegen gibt es nun landesweite Proteste.
Zum TextAufatmen nach Nahost-Rückholflug – Kreuzfahrtgäste erwartet
Tausende Deutsche sitzen wegen des Iran-Kriegs im Ausland fest. Doch es winkt Hoffnung: Erste Rückholaktionen der Bundesregierung laufen, Außenminister Wadephul stellt weitere in Aussicht.
Zum TextZwischen Konflikten und Medaillen: Team D startet in Italien
Keine Athleten beim Einmarsch, politische Spannungen und Sonne statt Schnee: Vor dem Start der Paralympics in Italien steht nicht nur der Sport im Fokus. Deutschland hat aber ein klares Ziel.
Zum TextRenten in Deutschland steigen im Juli um 4,24 Prozent
Gute Nachrichten für Millionen Rentnerinnen und Rentner: Ihre Bezüge steigen im Sommer stärker als gedacht.
Zum TextBundesbank macht 2025 Verlust von 8,6 Milliarden Euro
In der Bilanz der Bundesbank stehen tiefrote Zahlen. Eine Überweisung aus Frankfurt an das Bundesfinanzministerium fällt damit erneut aus. Die Verlustserie ist noch nicht beendet.
Zum TextDeutschland muss nach Frist Italiens Asylfälle übernehmen
Italien blockiert in der Regel die Rückführung von Asylsuchenden nach den Dublin-Regeln. Das sorgt in Deutschland immer wieder für Ärger. Nun sorgt das höchste europäische Gericht für eine Klärung.
Zum TextDeutschland: Kritik am Ausschluss dreier Buchläden von Preis
Kulturstaatsminister Wolfram Weimer ließ die Läden wegen Extremismusverdachts von der Liste streichen. Das verteidigt der parteilose Politiker auch ausdrücklich. Doch die Branche wirft Fragen auf.
Zum TextDeutschland: Weitere 200 Millionen Euro Ukraine-Hilfe
Überlagert der Iran-Krieg die Bemühungen um eine Friedenslösung für die Ukraine? Außenminister Wadephul betont: Russlands Krieg bleibt für Deutschland Thema Nummer eins.
Zum TextWie ein Mindestalter auf Social Media funktionieren könnte
Social Media erst ab 14: Geht es nach SPD und CDU, sollten Kinder von Tiktok, Snapchat, Instagram und Co. fernbleiben. Könnte es dafür bald eine europäische Lösung geben?
Zum TextDeutsche Regierung schlägt neuen «Wirtschaftsweisen» vor
Ums Personal eines der wichtigsten Beratergremien der deutschen Regierung gab es kürzlich Aufregung. Jetzt präsentiert die Koalition einen neuen Wunschkandidaten.
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