Tägliches Briefing 23.03.2026, 16:37 (CET)

SPD-Chefs in Berlin: Werden Partei nicht ins Chaos stürzen

Welche Konsequenzen ziehen die Chefs der deutschen Sozialdemokraten aus der Schlappe der Regierungspartei bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz? Zunächst zumindest keine personellen.

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Nagelsmanns Rollenspiele durchkreuzt: Stiller als Profiteur

Das hatte der Bundestrainer anders geplant. Gegen die Schweiz und Ghana wollte er die WM-Rollen festzurren und eine Turnierelf einspielen. Doch Ausfälle zwingen Julian Nagelsmann zu Plan B.

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Die junge Knef im kaputten Berlin

Vor 80 Jahren entstand «Die Mörder sind unter uns» mit Ernst Wilhelm Borchert und Hildegard Knef. Warum der erste deutsche Nachkriegsspielfilm heute noch sehenswert ist.

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Lufthansa baut in München für zehn Millionen Fluggäste

Die Lufthansa betreibt zwei Drehkreuze für den internationalen Flugverkehr: Frankfurt und München. In letzterer süddeutschen Stadt hat der Konzern Größeres vor.

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Plan gegen sexualisierte Digitalgewalt gefordert

Die Debatte um digitale Gewalt rüttelt viele in Deutschland auf. Prominente Frauen haben nun einen Forderungskatalog aufgestellt. Das Land solle kein «Täterparadies» mehr sein.

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Wal an der Ostseeküste gestrandet - Rettungsversuch mit Boot

An der deutschen Ostseeküste strandet ein großer Wal. Experten begutachten das Tier jetzt genauer. Zahlreiche Einsatzkräfte sind im Einsatz.

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Scharfe Kritik von Israels Außenminister an Botschafter Seibert

Israels Außenminister kritisiert den deutschen Botschafter wegen eines X-Posts. Das Auswärtige Amt stärkt seinem Diplomaten den Rücken. Worum geht es bei der Kritik?

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Book neuer Sportdirektor bei Borussia Dortmund

Nur einen Tag nach dem Aus von Kehl findet Borussia Dortmund einen Nachfolger. Der bisherige Elversberger Book hat kaum Eingewöhnungszeit und bereits in den kommenden Wochen viel zu tun.

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Klimaklagen gegen BMW und Mercedes scheitern am BGH

In Karlsruhe wollten Umweltschützer ein Verbrenner-Aus ab 2030 für zwei deutsche Autohersteller durchsetzen. Laut BGH liegt die Aufgabe aber nicht bei den Zivilgerichten.

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Deutsche Reeder warnen vor realer Gefahr für Seeleute

Im Persischen Golf stecken mehr als 20.000 Seeleute auf Handelsschiffen fest – das Risiko, beschossen zu werden, ist laut Reederverband «real». Was das für die Crews bedeutet.

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