Tägliches Briefing 13.04.2026, 16:17 (CEST)

Deutsche Regierung will Autofahrer durch Steuersenkung entlasten
Infolge des Iran-Kriegs sind die Spritpreise stark gestiegen. Die deutsche Koalition plant nun eine Steuersenkung.
Zum TextVW-Konzernabsatz sinkt weiter - USA und China belasten
VW verkauft weltweit weniger Autos: Vor allem in China und den USA muss der Konzern deutliche Rückgänge hinnehmen. In Europa läuft es dagegen besser.
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Was Magyars Sieg für Europa und den Ukraine-Krieg bedeutet
Tanzende Menschen in Budapest, Erleichterung in Brüssel, Freude in Kiew, Unmut in Moskau: Welche Folgen hat das Wahlergebnis über Ungarn hinaus?
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Kanzler Merz: Iran-Verhandlungen nicht wirklich gut vorbereitet
Die Koalition berät zwei Tage lang darüber, wie die Folgen des Iran-Kriegs abgemildert werden können. Der Kanzler äußert sich danach pointiert zu den vorläufig gescheiterten Friedensverhandlungen.
Zum TextDeutsche Regierung einig bei Verbrenner-Aus
Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Abschwächung beim Verbrennerverbot sorgt seit Monaten für Streit in Deutschland. Nun konnten sich die Regierungsparteien auf eine gemeinsame Meinung einigen.
Zum TextDie Ärzte kündigen Tour für 2027 an
Die deutsche Punkrockband plant nächstes Jahr Konzerte in mehreren Städten. Auftakt ist in Berlin. Wann der Vorverkauf für die Tour startet.
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Hoffnung für gerodete Regenwald-Flächen
Gute Nachrichten für Regenwälder: Auch gerodete Flächen können wiederbelebt werden. Doch dafür gibt es eine Vorbedingung – und es dauert.
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Verhärtete Fronten bei erneutem Pilotenstreik
Bei der Lufthansa haben sich Gewerkschaften und Unternehmen ineinander verkeilt. Der Konflikt scheint kaum lösbar und legt seinen Schatten auf die geplante 100-Jahr-Feier.
Zum TextPionierarbeit: Diese Frauen trotzen der Männerdomäne Fußball
Vorreiterinnen wie Marie-Louise Eta, Claudia Neumann oder Megan Rapinoe lassen sich im männerdominierten Fußball nicht stoppen - auch nicht von Hass und Häme. Welche Hürden sie überwinden müssen.
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Jeder Vierte hat eine Einwanderungsgeschichte
In den vergangenen 20 Jahren ist der Anteil dieser Bevölkerungsgruppe um zwei Drittel gewachsen. Ein EU-Land führt die Liste der Herkunftsländer an.
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