Tägliches Briefing 01.02.2026, 16:52 (CET)

Unbequem und ihrer Zeit voraus – Rita Süssmuth ist tot
Konservativ und modern – bei Rita Süssmuth war dies kein Gegensatz. Manche in ihrer Partei überforderte die CDU-Politikerin damit. Eines ihrer großen Ziele ist bis heute nicht erreicht.
Zum TextReiche zu Gasspeichern: «Sorgen sind nicht angebracht»
Der Füllstand der Gasspeicher liegt bei 35 Prozent. Warum Wirtschaftsministerin Katherina Reiche dennoch überzeugt ist, dass Deutschland gut durch den Winter kommt.
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Anschlag auf Stromversorgung - Polizei steht unter Druck
Eine Million Euro für Hinweise: Nach dem Brandanschlag in Berlin vor einem Monat hofft die Polizei auf Durchbrüche. Aber die mutmaßlichen Täter aus der öko-anarchistischen Szene machen selten Fehler.
Zum TextKlöckner: Mehr Selbstreflexion bei ARD und ZDF nötig
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner äußert Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Es geht um die Programm-Inhalte - und um Neutralität und Ausgewogenheit.
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Rostocker Hafen wird Drehscheibe für Wüstenstrom-Wasserstoff
Wasserstoff aus Wind und Sonne soll aus Saudi-Arabien nach Deutschland kommen. Und nicht nur in diesem Bereich wollen Unternehmen auf beiden Seiten zusammenarbeiten.
Zum TextRKI: Fast jeder zweite Deutsche erkrankt an Krebs
Jede sechste Frau und jeder siebte Mann in Deutschland erhält eine Krebsdiagnose noch vor dem 65. Lebensjahr, wie Daten des Robert Koch-Instituts zeigen. Welche Tumorarten sind besonders häufig?
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Dudenhöffer kritisiert neue Elektroförderung
Warum die Prämie in den Augen des Branchenexperten «Vergeudung von Steuergeldern» ist, vielen deutschen Herstellern wenig helfen wird und wer stattdessen profitieren könnte.
Zum TextChronisch Kranke warten auf vereinfachte Rezeptausstellung
Wegen steigender Kosten wird darüber diskutiert, unnötige Praxisbesuche zu vermeiden. Eine längst beschlossene Umstellung hängt aber seit Monaten fest, wie Patientenschützer kritisieren.
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Pakete weg, Internet lahm: Mehr Ärger landet bei Schlichtern
Das Paket ist beschädigt oder das Internet ist zu langsam: Bei solchen Ärgernissen können sich Verbraucher an die zuständigen Firmen wenden. Bringt das nichts, kann eine Behörde eingeschaltet werden.
Zum TextRückruf bei Rewe – Salami kann Krankheitserreger enthalten
Warnung vor einer Salami-Sorte im Supermarkt in mehreren Bundesländern: Das Produkt kann krank machen. Möglich sind Durchfall, Bauchschmerzen und sogar Nierenversagen.
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